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Dr. Alexander Westphal

Dr. Alexander Westphal – untersucht die Einbettung von Inflationsmodellen in die Stringtheorie "STRANGULATION"

Warum ist unser Weltall so gross, Milliarden Jahre alt, und so räumlich flach? Seit das Universum im Urknall entstand, breitet es sich unaufhörlich aus. Allerdings entsteht dabei nur unter extrem engen Anfangsbedingungen das Universum wie wir es heute beobachten. Die einfachste Erklärung dafür ist eine Phase „kosmischer Inflation“nur Bruchteile von Sekunden nach dem Urknall, die das Universum rasant schnell und exponentiell anwachsend aufbläst. Anschließend dehnte sich das Weltall unter Abkühlung langsamer werdend bis fast zur heutigen Größe aus.

Ein charakteristisches Signal der Inflationsphase ist die Produktion von Gravitationswellen, die prinzipiell durch ein besonderes Polarisationsmuster der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung (CMB) nachweisbar sind, das bald von den Experimenten wahrgenommen werden könnte.

Alexander Westphals ERC ‘Stringflation’-Projekt untersucht die Einbettung von Inflationsmodellen in die Stringtheorie. Die Stringtheorie ist ein Kandidat für eine vollständig vereinheitlichte Beschreibung der physikalischen Gesetze einschließlich einer Theorie der Quantengravitation. Die Grundbausteine des Universums bestehen in der Stringtheorie aus winzig kleinen schwingenden Fäden. Je nach Schwingungsart dieser Fäden zeigen sie sich als das eine oder andere Teilchen. Das Problem ist, dass diese Fäden so klein sind, dass sie sich heute möglichen Experimenten komplett entziehen. Westphal will versuchen, existierende Inflationsmodelle, die sich mit der Stringtheorie beschreiben lassen, durch die Häufigkeit herauszufiltern, mit der sie inflationäre Gravitationswellen von beobachtbarer Stärke erzeugen. Mit diesen Gravitationswellen als beobachtbare Konsequenzen erhofft sich Westphal auch einen ersten Ansatz, um die Stringtheorie experimentell zu prüfen.

Kurzer Lebenslauf

Alexander Westphal wurde 1977 in der Kleinstadt Rinteln im Land Niedersachsen geboren, wo er von umgeben von klassischer Musik aufwuchs und das örtliche Gymnasium mit dem Abitur abschloss. Nachdem er bis 2002 sein Studium der Physik in Heidelberg mit einem Otto-Haxel-Preis "Für eine herausragende Diplomarbeit" abschloss und danach 2005 in Hamburg am DESY in theoretischer Teilchenphysik promovierte, war er als postdoktoraler Wissenschaftler von 2005 - 2007 in Triest, Italien und ab 2007 - 2010 in Stanford, USA, wo er in Zusammenarbeit mit u.a. Eva Silverstein und Andrei Linde an einer Beschreibung der kosmologischen Inflation in der Stringtheorie arbeitete. Alexander Westphal kehrte 2010 als Helmholtz-Fellow zu DESY zurück. Dort startete er seine eigene Forschergruppe über den Zusammenhang zwischen Inflation und Stringtheorie als Helmholtz Young Investigator. Im Jahr 2014 wurde er als ‘senior staff member’ permanentes Mitglied der DESY-Theorie-Gruppe. Im Jahr 2015 erhielt er einen ERC Horizon 2020 Consolidator Grant STRANGULATION für die Dauer von fünf Jahren. Seit 2015 ist er außerdem Inhaber eines J. Hans D. Jensen-Preises für Forschung in Stringtheorie.

Sie zitieren:

Michael Rasmussen hatte in Deutschland irgendwo beim Schwarzwald gelernt,

Vor allem ist Michael: Seefahrer, wozuer folgende Anekdote erzählte:

Vor allem ist Michael: Seefahrer,

„Mit acht Jahren habe ich mir ein Floß gebaut und bemerkt, dass es eine Land- und eine Seebrise gibt. Also bin ich nachmittags, als der Wind vom Land zur See wehte, los gefahren und wollte nach New York.“

„Und…? Wie weit bist Du gekommen…?“

frage ich dazwischen.

„Irgendwann kam dann ein Rettungskreuzer, von dem aus ich gefragt wurde ‚Na Kapitän, wo soll es denn hingehen?'“

antwortete Michael und lächelte bei der Erinnerung.

Es folgten eine Reihe weiterer interessanter Geschichten – Michael Rasmussen kann gut erzählen und ist ein schlauer Kopf, der sich offensichtlich in vielen – vor allem natürlich bootsrelevanten – Themen auskennt. Dementsprechend haben wir uns natürlich viel über seegehende Boote und vor allem der CRUM unterhalten. Gänzlich unbeleckt bin ich in diesem Bereich ja auch nicht mehr, aber Michael kann ich sicher nicht das Wasser reichen.

Denn: er hat die MIRA, die CRUM und sechs Boote vorher selbst entworfen und gezeichnet. Die CRUM ist sozusagen sein Meisterstück.

er hat die MIRA, die CRUM und sechs Boote vorher selbst entworfen und gezeichnet.

Und was für ein Meisterstück das ist!

Leo, Lena und ich haben eine Führung durch die CRUM und die MIRA bekommen. Von der MIRA wollte ich keine Fotos machen, denn sie ist Michaels Heim und das gehört nicht ins Blog. Von der CRUM aber durfte ich viele Bilder machen, und so kann ich von ein paar Highlights dieses Schiffes erzählen.

Die CRUM hat Michael entworfen, um damit Abenteuer wie eine Reise durch die Nord-West Passage zu bestehen. Egal welche Bedingungen herrschen, die CRUM soll sie aushalten können.

Das Schiff ist etwas über 17 Meter lang, 5,5m breit und einen Tiefgang von nur 1,3m. Bei einer Marschfahrt von 10 Knoten (was eben unter der Rumpfgeschwindigkeit liegt) verbrennen zwei Volvo-Penta Diesel knappe 20 Liter pro Stunde. 9,5 Tonnen Brennstoff kann die CRUM mitführen, was eine (theoretische) Reichweite 4.750 Seemeilen ergibt – bei 10 Knoten!

Bei einer Marschfahrt von 10 Knoten (was eben unter der Rumpfgeschwindigkeit liegt) verbrennen zwei Volvo-Penta Diesel knappe 20 Liter pro Stunde. was eine (theoretische) Reichweite 4.750 Seemeilen ergibt – bei 10 Knoten!

Bei gemäßigter Fahrt steigt die Reichweite also noch erheblich, davon muss aber noch Brennstoff für die Heizung und ggf. Generator abgezogen werden.

Die CRUM ist für Temperaturen bis -45° Celsius ausgelegt. Bis zudieser Kälte kann das Schiff also mit der eingebauten Heizung warm gehalten werden.

Die CRUM ist für Temperaturen bis -45° Celsius ausgelegt.
Abb. 3-4: Begrenzung und Gliederung der Rautengrube
Legende

Die Striae medullares markieren den Übergang zwischen Medulla oblongata und Pons. Direkt rostral der Striae medullares befindet sich in der Eminentia mediana eine flache, halbkugelige Erhebung, der Colliculus facialis, unter dem der Abduzenskern liegt. Kaudal laufen die Längswülste im Bereich des Übergangs zum Zentralkanal kielförmig aus. Unter der spitzen Triangel liegt der Ursprungskern des N. hypoglossus (Trigonum nervi hypoglossi). Seitlich des Sulcus limitans sind die Seitensäulen der Hirnnerven untergebracht.

Der 4. Ventrikel stellt einen zeltförmigen Liquorraum dar. Er geht vorne in den Aquädukt, hinten in den Zentralkanal über und besitzt drei Öffnungen zum äußeren Liquorraum (Apertura mediana, Aperturae laterales).

Das Kleinhirn (Cerebellum) bildet das Dach des 4. Ventrikels. Durch drei Kleinhirnstiele ist es mit Mittelhirn, Brücke und verlängertem Mark seitlich verbunden. Es besteht aus zwei halbkugeligen Seitenteilen (Hemisphären) und einem median gelegenen Wurm. Die Oberfläche des Kleinhirns besitzt zahlreiche, querverlaufende Furchen zwischen engen, blattförmigen Falten (Folia). Das Kleinhirn dient der Gang- und Haltungskontrolle, der Bewegungskoordinaation und dem Gleichgewicht.

Abb. 3-5: Topografie des Kleinhirns, Beziehung zum Liquorraum und zu den drei Kleinhirnstielen
Legende

a Die Kreissegmente trennen Lobus anterior (blau), Lobus posterior (orange) und Pars flocculonodularis (gelb) b Liquorraum in der Umgebung des Kleinhirns. dunkelblau: zentraler Liquorraum; hellblau: Subarachnoidalraum; rote Linien: Liquorfluss. c Ein- und Ausgänge des Kleinhirns: Pedunculus anterior, medius, inferior.

Das Mittelhirn (Mesencephalon) reicht vom Oberrand der Brücke bis zum Zwischenhirn. Diese Grenze entspricht der Verbindung zwischen Corpus mammillare und Commissura posterior. Es behält im Verlauf seiner Entwicklung den ursprünglichen Bauplan weitgehend bei und läßt daher, im Gegensatz zum Hirnstamm, den ursprünglichen Aufbau des Neuralrohres in Flügel- und Grundplatte erkennen. Das Mittelhirn gliedert sich in drei Hauptbestandteile : das Dach (Vierhügelplatte, Tectum), die Haube (Tegmentum) und die Basis (Hirnschenkel).

Abb. 3-6: Querschnitte durch das Mittelhirn in Höhe der vorderen (links) und unteren Vierhügel

(Erklärung der Ziffern siehe Kap. 7 .)

Das Vorderhirn ist der bei weitem größte Teil des Gehirns. Es liegt in der vorderen und mittleren Schädelgrube und oberhalb des Kleinhirnzeltes (im "supratentoriellen" Schädelraum). Zum Vorderhirn rechnen Zwischen- (Diencephalon) und Endhirn (Telencephalon).

Das Zwischenhirn (Diencephalon) enthält als wichtigste Bestandteile: Hypothalamus, Thalamus, Epithalamus und Subthalamus. Auf einem Medianschnitt sind drei dieser Anteile erkennbar; der Subthalamus liegt im Inneren und kann erst nach einer Präparation oder auf Schnittserien dargestellt werden. An die äußere Oberfläche tritt nur der Hypothalamus . Von ihm sind äußerlich die Lamina terminalis (als rostraler Abschluß des Zwischenhirns), das Chiasma opticum, der Tractus opticus, die mediobasale Region (Tuber cinereum mit Infundibulum und Hypophysenstiel) und die paarigen Corpora mamillaria erkennbar. siehe Kap. 12 .)

Von der existierenden Armut, die es nicht gibt

In Politik (Inland)
Von der existierenden Armut, die es nicht gibt 2018-03-20 2018-03-16 https://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.png HINTER DEN SCHLAGZEILEN https://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.png 200px 200px

Das ist schon ein Kunststück der besonderen Art. Angestoßen durch die Ereignisse der Essener Tafel wurde scheinbar in hierzulande endlich einmal flächendeckend über Armut in Deutschland gesprochen. Doch nicht erst seit den unerträglichen Aussagen Jens Spahns wird die tatsächliche Armut wegdiskutiert. Und zwar ebenso flächendeckend. Dabei wird noch nicht einmal über „Einzelfälle, alles Einzelfälle!“ schwadroniert, sondern das Problem durch das Uns-geht-es-gut-Mantra überdeckt. (Quelle: Neulandrebellen) http://www.neulandrebellen.de/2018/03/von-der-existierenden-armut-die-es-nicht-gibt/

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eulenfeder
Ich hab es ja schon mal gesagt und jeder, der 1 und 1 zusammenzählen kann, wird es begreifen : solange es auch nur einen einzigen Hilfebedürftigen gibt, wird kein Geld für irgendetwas anderes ausgegeben !

Das muss oberste Prämisse oder Gebot sein, in einem sozialen Gefüge.

Die Haushaltskasse reicht jederzeit dafür !

Aber nein – so einfach geht das nicht – das muss politisch ausdiskutiert und erforscht werden, erst auf einen Prüfstand gehen, ob diese Einfachheit der Lösung auch wirklich stimmt. Und diskutiert und ‚erforscht‘ wird es politisch und öffentlich medial von Leuten, die von Armut in keiner Weise betroffen sind.

„Armut muss erst mal als solche nachgewiesen werden, bevor man gegen sie etwas unternehmen kann. Der Nachweis ist schwierig – Entscheidungsträger können keine sehen – jedoch wird sie vermutet und deshalb ringt ein Parlament in schwierigen Verhandlungen um die Definition, was Armut eigentlich wäre, um Massnahmen dagegen ergreifen zu können… “

In Wirklichkeit aber ist man vorsätzlich auf beiden Augen blind – besser gesagt: nix sehen und hören sichert uns ( den Politikern) Macht und Wohlstand, Verantwortung tragen wir ( die Politiker ) in erster Linie für den Fortbestand dieser parlamentarischen Regierung und ‚Gewissensentscheidungen‘ müssen auch vorrangig zugunsten dieses Fortbestandes getroffen wwerden.

Merkt ihr was ? – Es besteht kein politisches Interesse an einer politischen Bekämpfung der Armut !

“ Vorrangig muss es in der Hohen Politik um andere Interessen gehen: Verpflichtungen gegenüber Wirtschaft, Miltär, Beamtenapparat und Ausgaben zur Repräsentation dieses Staates. “

Anders ausgedrückt: die Sicherung der Macht eines Herrschaftssystems, diese Macht ist gesichert, solange es eine ‚breite Mittelschicht‘ und eine ‚Unterschicht‘ gibt.

Eine Parität wäre das Ende machtpolitischer Herrschaft.

Ein wirkliches Dagegenstemmen der Veramten und von Armut Betroffenen müsste tatsächlicher Ziviler Ungehorsam sein, dieser wird aber von der Staatsgewalt nicht zugelassen werden, das Entscheidungsmonopol bleibt beim Parlament und dieses hat kein Interesse an der Abschaffung von Armut.

Und ich muss es wieder mal deutlich sagen ( man kann es schon nicht mehr hören ): ein Mitbestimmungsrecht der Bürger gibt es nicht ! Die zugegeben raffinierte Vortäuschung eines solchen legitimiert lediglich die Fortführung machtpolitischer Herrschaft – die Instanz dazu ist dieses Parlament.

Man unterliegt auch immer wieder der Täuschung, ‚ ein anders zusammengesetztes Parlament würde eines im Sinne der Bürgerinteressen sein ‚ – nein ! – Machtpolitik bleibt Machtpolitik und Macht ist vor allem garantiert durch das künstliche und politisch gewollte Schaffen von Armut, einer Unterschicht also.

Polygraph
Soweit kann ich zustimmen. Die Ursache allerdings sehe ich primär nicht in unseren PolitikerInnen. Die Erwähnung der Schicht, in der wohl die Macht-/Geldgierigsten zu finden sind, die zwar viel zuviel haben und doch immer noch nicht genug: Die Eigentümer (ggf. auch Aktionäre) von Großkonzernen, die mittels ihrer Lobbyisten und Polit-Berater dermaßen massiv Druck auf gewählte Volksvertreter ausüben, dass letztere früher oder später Entscheidungen treffen, die allgemeinschädliche Folgen haben.

Die ehem. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt brachte es – nach ihrer Amtszeit – am 7.6.2010 in einem Interview ggü. dem SPIEGEL so zum Ausdruck:

Lobbyisten sind … bis zur letzten Sekunde aktiv, bis zur letzten Formulierung. Die gönnen einem nicht das Schwarze unter den Fingernägeln. …

Aber wissen Sie, was das Schlimmste ist? – Am Ende macht man den Schwachsinn auch noch mit.<<

oder auch Horst Seehofer:

https://www.youtube.com/watch?v=19asrm-S4i0

eulenfeder
das ist genauso richtig ! – ja.

Trotzdem kann man die Politiker nicht deshalb aus ihrer Verantwortung nehmen – tust du auch nicht, klar.

Es ist ein deal, zwichen Geld- und Wirtschaftsmacht und den Politikern.

Damit ist das gesamte Grundgesetz und auch die Verfassung keinen Pfifferling mehr wert , für die Einhaltung wären aber die Politiker allein verantwortlich – und das Verfassungsgericht selbstredend.

Die Macht fickt sich gegenseitig in den Arsch – dazu braucht es immer mindestens zwei.

... macht krank
Nein, die Macht f*ckt die Ohnmächtigen, organisiert die Wegnahme von Schutzstatus, um sich an fremden Rechtsgütern zu bereichern.

Rothenham, Newcastle, Telford, England ist überall auf dieser schönen Welt. Die Gewinnmaximierung ist Welt-GESETZ.

Soviel Freiheit muss schon sein…Demokratie geht heute so.

Die Gerichte meinen auch …….GG ist keinen Pfifferling mehr wert!

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